Schauspiel

Gegen Ende der 1980er Jahre spielte er bereits in etlichen Image- und Industriefilmen in Haupt- und Nebenrollen mit.

Die erste Theaterrolle, die er 1985 im Stadttheater Ratingen spielte, war gleich eine der Hauptrollen (Egon) in dem Theaterstück für Kinder "Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse". 1988 spielte er beim Stadtfest Düsseldorf für das Goethe Museum die Hauptrolle (Faust) in "Faust 1. Teil". Es folgten 1990 bei den Solinger Kulturtagen eine Doppelrolle (Bougrelas und Pile) in "König Ubu" und 1991 im Stadttheater Solingen eine Nebenrolle (Troilus) in "Kein Krieg in Troja". 2002 spielte er die Hauptrolle (Pierre Brochant) in "Dinner für Spinner" und 2003–2004 eine Nebenrolle (Murray) in "Ein seltsames Paar" am Theater an der Luegallee in Düsseldorf.

Sein TV-Debüt gab Ulf Montanus, nach den ersten Theaterrollen, als Georg Lamprecht in der Krimiserie "Auf Leben und Tod" (1993). Es folgten Gastrollen in Serien wie "Stadtklinik", "Die Kommissarin", "SK-Babies", "Der Fahnder", "Lindenstraße", "Unter uns", "Die Anrheiner" und "Drehkreuz Airport", "Jede Menge Leben" und "Kommissar Schimpanski". Fernsehfilme: als Marcus mit Doreen Jacobi in "Anna H. – Geliebte, Ehefrau und Hure" (2000) und als Herr Langen mit Alexandra Kamp in "Antonia – Zwischen Liebe und Macht" (2001). Hauptrolle als Steuerhinterzieher und Waffenlieferant Holger Pfahls im Politkrimi "Aus Liebe zu Deutschland – Eine Spendenaffäre" (2003). Außerdem als Giselher Runge mit Anna Loos in "Von Müttern und Töchtern" (2006). Er spielte 2005 im Kinofilm "Children of Wax" neben Udo Kier und Armand Assante die Hauptrolle des Police Inspector Manfred.